Webentwicklung bequem mit Chrome und dem Netbeans-Connector

Klassisches Webdevelopment bedeutete früher ständiges wechseln zwischen IDE/Editor. Änderungen im Code schreiben, in den Browser wechseln, Seite neu laden und Änderungen prüfen.

Später kam dann die Möglichkeit hinzu mit Firebug im Firefox oder dann später auch in Chrome mit den Chrome Developer Tools den DOM direkt zu manipulieren und wenn die Änderungen gut waren, diese heraus zu kopieren und händisch in das ursprüngliche Dokument einzupflegen und dann persistent zu speichern.

Mit den Netbeans Connector wurde nun die Möglichkeit geschaffen Änderungen in den Chrome Developer Tools von Netbeans übernehmen zu lassen und direkt nach Änderung persistent über Netbeans als IDE zu speichern. Eine sehr große Erleichterung, welche sehr viel Zeit in der Frontend-Entwicklung einsparen kann.

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Nach der Installation der Chrome-Extension Netbeans Connector kann dieser über Netbeans gestartet werden, in dem man die entsprechende Browser-Einstellung in Netbeans wählt

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und das Projekt startet. In diesem Fall habe ich ein leeres HTML5-Projekt angelegt und dieses dann gestartet.

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Neben der Möglichkeit die Änderungen in Netbeans die Änderungen vorzunehmen und beim speichern die Änderungen direkt durch ein von Netbeans ausgelöstes Neuladen der Seite zu begutachten gibt es noch die Möglichkeit nun die Chrome Developer Tools zu starten, dort die Änderungen vorzunehmen und Netbeans wird die Änderungen registrieren und für uns wegschreiben.

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